Ist unsere Freiheit in Gefahr?

Ist unsere Freiheit in Gefahr?


Mit diesem Thema beschäftige ich mich seit März diesen Jahres. Dieser Blog soll eigentlich frei von Politik und Meinungsbildung sein aber die aktuelle Situation und meine eigene Verfassung zwingen mich dazu meinen kleinen Kanal zu nutzen um meine Gedanken frei zu äußern. Vorweg...Ich versuche hier meine Faktenlage und meine Gedanken anzubringen und lasse bewusst gewisse Themen, die mich gleich als Verschwörungstheoretiker abstempeln könnten weg. Ich möchte euch mit diesem Artikel die Möglichkeit geben, eine andere Meinung zu hören. Ich finde es schade, dass über solche wichtigen Themen nicht mehr diskutiert wir, es sondern nur noch ein Richtig und Falsch gibt. Wenn ihr das gelesen habt, stellt ihr euch vielleicht auch die Frage ob eine zweite Meinung und eine offene Debatte nicht wichtig wäre.

 

Die, die mich nicht kennen, werden nicht glauben, dass ich als Betreiber dieses Blogs eigentlich das Lesen hasse. Ich habe in meinem Leben bisher vielleicht 3 Bücher freiwillig gelesen. In diesen Tagen lese ich aber so viel wie nie zuvor. Ich lese Fachbücher, Studien und Monatsberichte des RKI. Aber warum ist das so?

Durch das Reisen habe ich viele Menschen kennen gelernt, mit denen ich heute noch in Kontakt stehe. Dies ermöglicht mir einen Blick auf andere "Welten" und hilft mir zu verstehen, was all diese Maßnahmen für viele Menschen bedeuten. 

 

Ich glaube das unsere bisherige Freiheit und Lebensweise extrem in Gefahr ist und das macht mir Angst!

 

Ihr werdet jetzt wahrscheinlich denken, dass ich auch nur einer von den vielen Verschwörungstheoretikern bin. Rechtsradikal kann man ja nach meinem ersten Blogbeitrag (Rassismus, Diskriminierung & Meinungsfreiheit) ausschließen. Aber gebt mir die Chance euch zu erklären wie ich zu meiner Meinung gekommen bin und warum ich diese Maßnahmen nicht nur für übertrieben, sondern auch für höchst gefährlich halte. Zu meinen, ich nenne sie mal, Behauptungen findet ihr auch einige Links, die meine Meinung bestätigen und untermauern.  

 

Die Anfangszeit:

Am Anfang der Corona-Krise habe ich mir die Frage gestellt, warum gehen eigentlich noch Flüge von und nach China? Die USA hatte den Flugverkehr eingestellt, Taiwan und andere Länder auch. Das Coronavirus war schon in Frankreich und Italien vertreten! Auch die ersten Deutschen waren infiziert. Man wusste schon, dass die Inkubationszeit bei ca. 14 Tagen liegt, man aber in dieser Zeit schon andere anstecken kann.  Also warum wartet unsere Regierung so lange? Im Nachhinein frage ich mich sogar, warum der Karneval, oder wie es bei uns heißt, Fastnacht, nicht abgesagt wurde? Warum durfte man noch in die Skigebiete reisen? Schon damals kamen bei mir Zweifel an der Gefährlichkeit des Virus auf. Denn, wenn es wirklich so schlimm wäre, würde der Staat doch handeln oder nicht? Man würde doch nicht warten bis das Virus im Land ist und erst dann was tun!

 

Als dann Bayern, mit Herrn Söder an der Spitze vorpreschte, dachte ich nur: "Jawoll, endlich mal einer der sich was traut und das Zepter in die Hand nimmt". Zu diesem Zeitpunkt war ich sehr verunsichert. Man wusste ja nicht, was auf einen zukommt. Ich hatte Angst um meinen Vater, der mit COPD definitiv zur Risikogruppe gehört. Erst im Januar hatte er eine Lungenembolie. Ich habe meinen Eltern gesagt, dass ich sie vorerst nicht besuchen werde und ihnen rate, dass sie auch Abstand von meiner kleinen Nichte, also ihrem Enkelkind nehmen. Die Gefahr für meinen Vater wäre schließlich viel zu groß. Zu diesem Zeitpunkt war Herr Söder stark in der Kritik, denn er hat was anderes gemacht als die Mehrheit. Aber war dies falsch? War es richtig? Auf der einen Seite nahm er mit den Maßnahmen die Freiheit der Menschen. Auf der anderen Seite wollte er sie doch nur schützen. Seine Meinung entsprach damals aber nicht der Meinung, der Mehrheit und das ließen sie ihn spüren.

Ich bin bis heute der Meinung, dass Herr Söder damals richtig gehandelt hat. Ich bin bis heute aber auch der Meinung, dass dies viel zu spät kam. Fragt euch an dieser Stelle doch mal folgendes:

 

Wären wir zu diesem Zeitpunkt als Bevölkerung vor einem allgemeingefährlichen Virus geschützt gewesen?  

 

Ein paar Tage später dann endlich der "erlösende" Lockdown. Schulen und Kindergärten geschlossen. Allen, denen es möglich war arbeiteten ab sofort im Home Office. Andere wurden in die Kurzarbeit gesteckt. Dafür wurden, neben der Erhöhung der GEZ auch schnell die Gesetze zur Kurzarbeit gelockert. Aber das alles musste doch sein um uns zu schützen! Frau Merkel richtete sich in einer Sondersendung an das Volk. Was für Zeiten! Ich habe so etwas noch nie erlebt. Was passiert jetzt mit uns? Ist das alles wirklich so gefährlich? Frau Merkel erklärt die massive Einschränkung unserer Grundrechte. Anders können wir die Bevölkerung nicht schützen. Wir dürfen das Gesundheitssystem nicht überlasten. Die geplanten nicht notwendigen OP's werden verlegt. Wir brauchen die Kapazität für die Corona-Patienten. 

 

Mal ganz nebenbei. Zu diesem Zeitpunkt, knapp 3 Monate nach Bekanntwerden des ersten Infizierten in Deutschland hatte unser Gesundheitsminister, Herr Spahn, es nicht geschafft dass Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen mit genug Desinfektionsmittel und Masken ausgestattet waren. Es wurde berichtet, dass Die Krankenhäuser zudem an Personalmangel leiden. Was haltet ihr davon? 

 

Wichtig sind die Verdopplungszahlen, sagte Frau Merkel, diese müssen länger als eine Woche sein, sonst können wir die massiven Einschränkung der Grundrechte nicht wieder zurücknehmen (kurzer Einwand...die Einschränkungen sind immernoch da). Ich war zu diesem Zeitpunkt mit allem einverstanden. Von der Maske wurde damals noch abgeraten. Diese brauchen wir nicht. "Sie bringe nichts" so das RKI. Mal ehrlich gesagt, es gab ja auch keine für die Bevölkerung zu kaufen, genauso wenig wie Desinfektionsmittel. Selbst nähen ist angesagt! Herr Spahn hatte unsere Vorräte ja schließlich an die Chinesen verschenkt.

 

Was mir außerdem zu diesem Zeitpunkt gefehlt hat, und bis heute noch fehlt, war eine Aufklärung des Gesundheitsministerium, wie ich mein Immunsystem vorbereiten bzw. stärken kann.

Aber ich war mir damals trotzdem sicher, wenn wir zusammenhalten und all dies einhalten, können wir bald wieder zu einem normalen Leben zurückkehren. 

An diesem Punkt möchte ich noch etwas über Zusammenhalt loswerden. Leute...wie egoistisch seid ihr!? (Bitte nur die angesprochen fühlen, die es auch waren). Hamsterkäufe! Leere Regale! Kein Klopapier, keine Nudeln, kein Mehl. Sagt mal geht es noch? Es gab Momente in unserer Geschichte, da hat jeder Nachbar dem anderen geholfen. Wenn es nix zu Essen gab, wurde das wenige Essen mit dem Nachbarn geteilt! Und was macht ihr? Ihr sorgt dafür, dass für die anderen nix mehr da ist! In was für einer Welt leben wir, in der wir nur an uns denken? Wären alle ganz normal einkaufen gegangen, hätte es keine Engpässe gegeben!

 

Der Wendepunkt:

Für mich begann das ganze Gerüst, des tödlichen Supervirus schon relativ schnell zu bröckeln. Ein Freund von mir erkrankte an genau den für Corona angegebenen Symptomen. Wir befanden uns gerade in der Anfangszeit des Lockdowns.  Er rief beim Arzt an und fragte nach einem Test. Dieser fragte ihn, ob er nachweislich mit einem Corona-Infizierten in Kontakt war oder eins der Risikogebiete besucht hatte. Er sagte: "Ich weiß es nicht, ich bin Kundendiensttechniker und täglich bei 4 oder 6 verschiedenen Kunden im Haus". Der Arzt meinte, dass er nicht getestet wird, da er nicht nachweislich mit einem Infizierten in Kontakt war. Er solle 14 Tage zuhause bleiben. Kein Gesundheitsamt, keine Kontrolle. Was wäre denn gewesen wenn er ein supergefährliches Virus in sich getragen hätte, das mind. 3 weitere ansteckt? Er hätte einkaufen gehen können. Mit dem Bus fahren und keiner hätte es mitbekommen. 

Geht man so mit einem gemeingefährlichen Virus um?

 

Schließlich haben wir doch aus diesen Gründen die gesamte Wirtschaft lahmgelegt und Millionen von Existenzen aufs Spiel gesetzt. Gleichzeitig geht der Staat dann aber so mit einem potentiell Infizierten um? Ist das Virus wirklich so gefährlich? 

 

Die zweite Geschichte dazu: Eine Freundin von uns war bei ihren Nachbarn zu Besuch. 2 Tage später stellte sich heraus, dass eine Person positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Sie rief sofort beim Arzt an, der ihr einen Termin beim Testzentrum verschaffte. Auf die Frage ob sie jetzt in Quarantäne müsse, meinte er: "Nein, solange sie nicht offiziell positiv ist müsse sie nicht in Quarantäne, genauso ihre Familie nicht. Ihr Mann ist übrigens Busfahrer. Trotz des Berufs und der Tatsache, dass er Risikopatient ist wurde er auch nicht getestet. Er war ja schließlich nicht offiziell mit einem Infizierten in Kontakt (klingt logisch oder?). Nachdem sie im Testzentrum war, gab es die selben Aussagen. "Solange der Test nich positiv ist, keine Quarantäne". Das Testergebnis kam dann 2 Tage später und war negativ. Glück gehabt oder? Denn von dem Tag, an dem Sie den Kontakt gemeldet hatte, bis zum negativen Testergebnis ist knapp eine Woche vergangen. In dieser Zeit konnte sie ganz normal einkaufen gehen. Ihr Mann hat ganz normal im Liniendienst einer Stadt als Busfahrer weiter gearbeitet. Wären sie beide positiv gewesen...was wäre dann? Geht man so mit einem tödlichen Virus um? Hätte das uns vor einem extrem schlimmen Virus gerettet? Oder ist das Virus garnicht so schlimm? Mittlerweile war bekannt, dass die gesamte Familie, bei der sie zu Besuch war, positiv getestet wurde. Hätte unsere Freundin sich dann nicht eigentlich angesteckt haben müssen? Die Ansteckungsrate wäre doch gerade bei diesem Virus extrem hoch! Der größte Witz kommt aber noch! Nachdem sie Dienstags das negative Testergebnis erhalten hatte, meldetet sich Mittwochs plötzlich das Gesundheitsamt. Sie müsse jetzt vorsorglich bis Ende der Woche in Quarantäne. Es könne ja schließlich trotzdem ausbrechen. Der Mann musste allerdings nicht in Quarantäne und arbeitete ganz normal weiter.  

Was denkt ihr dabei? Planlosigkeit? Keine Struktur? Kein einheitliches Vorgehen? Und nochmal die Frage:

 

Was wäre gewesen, wenn Covid-19 ein gemeingefährliches Virus wäre, dass für jeden Bürger tödlich enden könnte?

 

Dies warf bei mir einige Fragen auf. Nicht nur bei mir...bei Freunden und Kollegen ebenso. Auch im Fernsehen wurde von einigen Fachleuten berichtet, dass dieses Virus, ähnlich wie bei einer Grippe, nur eine gewisse Gruppe gefährdet. Nämlich ältere Menschen mit schweren Vorerkrankungen. Vereinzelnd auch jüngere Menschen mit Vorerkrankungen. Ausschließen, dass auch mal gesunde Menschen sterben, kann man bei keiner Krankheit. Herr Püschel berichtete, dass Hamburg alle Coronatoten entgegen der Empfehlung des RKI obduziert hatte und feststellte, dass keiner ohne schwere Vorerkrankungen gestorben ist. Außerdem lag der Altersdurchschnitt bei knapp 80 Jahren. Herr Streeck veröffentlicht seine Heinsbergstudie. Die Zahl der Infizierten im Land müsse laut dieser Studie im April schon bei 1,8 Mio gelegen haben. Damit wäre sie ca. 10x höher als die offiziellen Zahlen, die das RKI damals meldete. Die Sterblichkeit lag laut dieser Studie etwa bei 0,36%. Und das, obwohl sich die getesteten Personen für lange Zeit bei einer Karnevalssitzung zusammen in einem geschlossenen Raum aufgehalten haben. War dann nicht eigentlich schon bewiesen, dass Corona ähnlich wie eine Grippe einzustufen ist?  

 

Jetzt kommen wir zu einem sensiblen Thema. Es tut mir leid, für jeden Menschen der sterben muss. Und es tut mir leid für jede Familie, die dadurch einen wichtigen Teil verliert und trauert. Aber der Tod gehört zum Leben dazu...oder nicht? Ist das Leben denn überhaupt lebenswert, wenn wir nur in der Angst vor dem Tod leben? Dürfen wir dann noch fliegen oder Auto fahren? Müssten wir uns dann nicht immer von unseren Lieben fern halten, weil wir sie ja auch mit anderen Viren anstecken könnten? Müssten wir nicht ab sofort immer mit einer Maske herumlaufen? Sollten wir dann nicht ab sofort immer unsere vorerkrankten und gefährdeten Familienmitglieder von der Gesellschaft isolieren um sie vor dem Tod zu bewahren?  Ist das dann noch ein Leben?

 

Eines steht fest! Das Coronavirus geht nicht wieder weg und wird sich zu den tausenden anderen Viren, die auch Menschenleben fordern dazugesellen. 

 

Ja, wir müssen die Menschen, die ein großes Risiko haben schützen. Dieser Meinung war und bin ich bis heute. Aber zu welchem Preis? Kann man dafür das gesamte Leben lahm legen? Kann man dafür Millionen von Existenzen zerstören? Kann man durch den daraus resultierenden Einbruch der Weltwirtschaft akzeptieren, dass Millionen von Menschen mehr an Hunger leiden und auch daran sterben? Ist die Waage auf der einen Seite, mit den geretteten Menschen nicht kleiner als die, der Menschen, denen durch die Maßnahmen Leid und Tod zugefügt werden? 

Der Schutz jedes einzelnen sollte auch im eigenen Ermessen liegen. Oder nicht? Wir können doch nicht Verantwortung für jeden einzelnen Toten übernehmen! Was ist mit den Menschen, die lieber das Risiko eingehen an dem Virus zu sterben als ihre letzten Tage, Wochen, Monate oder Jahre alleine zu verbringen. 

Der Vater einer Freundin ist schwer krank. Er hat sich vor Corona schon dazu entschieden aufzupassen. Er geht nicht mehr unter Menschenmengen. Er geht auch nicht mehr in ein Wartezimmer beim Arzt. Aber er möchte seine Familie und Freunde trotzdem treffen. Auch wenn seine Enkeltochter aus der Schule das für ihn tödliche Virus mitbringt. Das ist doch seine Entscheidung. Wenn er das Risiko eingehen möchte und auf ein Weinfest geht, dann soll er das doch tun dürfen. Das ist doch seine Freiheit und sein Glück. Und wenn es ihn dann trifft, dann ist er wenigstens als freier glücklicher Mann von uns gegangen oder? 

 

Lieber glücklich leben als einsam sterben!

 

Ich besuchte auch meinen Vater wieder. Wir gingen auch wieder zu Freunden. Jetzt stellt euch doch mal vor, ihr isoliert euch von allen, euren besten Freunden, eurer Familie,  weil euch im Fernsehen erzählt wurde, dass ihr das machen solltet. Wie lange soll das erstens gehen und was ist, wenn einer eurer Freunde plötzlich stirbt? Ihr hättet noch so viel Zeit verbringen können! Wäre diese Zeit nicht viel wertvoller gewesen? 

 

All das ging mir damals schon durch den Kopf, bevor wir zur Maskenpflicht kamen. Herr Streeck wurde für seine Arbeit nicht gelobt sondern nieder gemacht. Von ihm und Herr Püschel hat man länger nix gehört.  Sonja Zietlow wurde auf Facebook so nieder gemacht, dass sie ihren Account stilllegte. Sie hatte unbequeme fragen gestellt. Sogar ein Bericht aus dem Innenministerium, der die Maßnahmen in Frage stellte und das daraus resultierende Leid beschrieb wurde einfach ignoriert und der Verfasser beurlaubt. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Ein Mitarbeiter des Innenministeriums hat mit mehreren Menschen, die aus verschiedene Fachgebieten kamen, die damals getroffenen Maßnahmen in Frage gestellt und auf knapp 83 Seiten aufgeführt, zu wieviel Leid diese Maßnahmen führen. Es handelte sich hier definitiv nicht um eine Privatmeinung eines Mitarbeiters, der einfach den Briefkopf des Innenministeriums verwendet hat. Herr Drosten beschwerte sich über die Einmischung "fachfremder Forscher". Sie würde damit den Verschwörungstheoretikern den Rücken stärken. Dabei haben sich diese Forscher mit den verschiedenen negativen Auswirkungen, die durch die Maßnahmen verursacht werden befasst und die Gefahr für die Bürger aufgezeigt. Wenn man z.B. 52.000 Krebs-Operationen verschiebt hat das eben einen negativen Einfluss oder nicht? Aber all das wurde einfach ignoriert und der Mitarbeiter wurde beurlaubt. Hätte man darüber in einer funktionierenden Demokratie aber nicht offen diskutieren müssen? Schließlich geht es doch um das Wohl aller Bürger in Deutschland!

 

Was ist mit der Demokratie und der Meinungsfreiheit?

 

Die Bundesregierung, das RKI und die Medien fingen an nur noch die eine Seite zu berichten. Ich selbst habe bei Facebook Werbevideos von Frau von der Leyen und Herrn Drosten gehabt, die mir erklärten, dass nur sie die Wahrheit berichteten. Alle andern Lügner wären. Ich kam und komme mir vor wie in einem falschen Film. Bis März habe ich das Leben in einem freien Staat gelebt, der zwar hin und wieder Probleme mit anderen Meinungen hatte, diese aber noch offen diskutierte. Plötzlich gab es aber nur noch die Meinung der Regierung und die des RKI. Die Medien schlossen sich der Meinung an. Keine Berichte von Menschen die was anderes behaupteten. Herr Dr. Professor Sucharit Bhakti wird bis heute ignoriert. Dieser Mann hatte 22 Jahre die Mikrobiologie der Universität in Mainz geleitet, unzählige Arbeiten auf dem Gebiet abgelegt und wird komplett ignoriert. Er ist doch schließlich  Infektionsepidemiologe und kennt sich mit der Virologie, Bakteriologie und Parasitologie aus. Er wurde für seine Arbeiten ausgezeichnet. Aus welchem Grund sollte dieser Mann jetzt Lügen verbreiten. Und selbst wenn er nicht in allem recht hat, warum wird das nicht mal diskutiert?  Warum wird diesem Mann keine Beachtung geschenkt? Warum tritt aber ein Bill Gates als Gesundheitsexperte im Deutschen Fernsehen auf? 

 

Es waren so viele Fragen, die ich in meinem Kopf hatte und bis heute noch habe. Die einzige öffentliche Antwort darauf war für mich die Maskenpflicht. Plötzlich war es ohne Maske nicht mehr möglich die "Pandemie" zu bekämpfen. Obwohl vor einigen Wochen davon noch abgeraten wurde. Die Zahlen von Frau Merkel waren zu diesem Zeitpunkt doch schon längst erreicht.

Es sprach aber plötzlich keiner mehr vom Schutz des Gesundheitssystems, sondern nur noch von einem R-Wert, der nicht über 1 steigen darf. Aber wie kann ich dazu eine Aussage treffen, wenn ich doch garnicht flächendenkend teste? Wir haben ja auch keinen Test, der validiert ist. Herr Söder redet von einer Impfpflicht, ohne die wir nie wieder normal leben können. Plötzlich wird ein Gesetzesentwurf vorgestellt, bei dem es einen elektronischen Immunitätspass geben sollte. Es gab doch noch nichtmal einen Nachweis, dass man überhaupt Immun sein kann. Es hörte sich so an als bekomme man nur seine Freiheit zurück, wenn man eine Immunität nachweisen könne. Das Video, in dem ein Mann zeigt, wie schwer es überhaupt für einen Laien ist, an den Gesetzesentwurf zu kommen, ihn vorliest und eben genau diese Frage stellte, wurde wegen Fake-News gelöscht. 

 

Sind kritische Fragen plötzlich Fake-News? 

 

Praktisch alles und jeder, der hinterfragt wurde und wird als Corona-Leugner, Rechtspopulist, Aluhutträger, Verschwörungstheoretiker uvm. hingestellt. Von der Politik und der Presse! Was ist denn plötzlich mit diesem Land los? Im Januar empörte man sich noch über die Chinesen, wie sie mit ihrer Bevölkerung umgeht und heute passiert es hier ähnlich. Medien berichten nur noch von der einen Seite und wie gefährlich das alles ist. Man brauche dringend einen Impfstoff. Nebenbei werden unendliche Milliarden Steuergeld in die großen Unternehmen gepumpt. Was ist hier los? Findet ihr das normal? Oder kommen da bei euch die gleichen Fragen wie bei mir? 

 

Die Lockerungsmaßnahmen:

Nebenbei wurde immer weiter gelockert. Im TV war zu sehen, dass das  Virus eines der schlimmsten und gefährlichsten ist, mit dem wir es je zu tun hatten. Ähnlich wie die spanische Grippe wird die zweite Welle unzählige Menschen das Leben kosten. Bilder von Särgen in Turnhallen. Politiker, die davon sprechen, dass jeder einen Coronatoten kennen wird. Auch heute wird noch ähnlich berichtet gleichzeitig werden die Maßnahmen aber gelockert. Wie geht das? Was hat sich an der Allgemeinsituation verändert, dass plötzlich Reisen usw. wieder erlaubt ist? Ich muss eine Maske tragen, wenn ich in die Kletterhalle rein gehe aber wenn ich in der Halle bin benötige ich keine. In Hessen benötige ich garkeine Maske. Zusätzlich soll ich meine persönlichen Daten angeben um eine Infektionskette nachvollziehen zu können. Jetzt mal ehrlich...Glaubt ihr das diese Maßnahmen irgendwas bringen? Glaubt ihr, dass wenn wir jetzt ein Virus hätten, was jeden Menschen potentiell töten könnte, diese Maßnahmen uns davor schützen würden? Bis der Mensch, mit dem ich heute klettern war positiv getestet ist und die Infektionskette nachvollzogen wurde, war ich schon 3x neu in der Kletterhalle mit anderen Menschen. Jedes Bundesland, mittlerweile jede Stadt, macht was es will. Der R-Wert ist plötzlich nicht mehr so wichtig. Jetzt sind es 50 Infizierte auf 100.000 Einwohner. Wieder eine andere Zahl, die willkürlich erhoben wird. Das RKI weist Risikoländer aus. Italien, das am schlimmsten von Corona betroffene Land der EU ist kein Risikogebiet, die Türkei schon. Das Coronavirus machte am Anfang der Urlaubszeit ja generell Halt vor den Schengenländern. Wie kommt man dazu? Sollen die Bürger jetzt einfach mal runterkommen? Ein bisschen Pause haben, bevor wir im Herbst wieder alles schließen und den letzten Rest der Wirtschaft und des Mittelstands auch noch sinnlos zerstören? Gibt es denn überhaupt irgendeinen Leitfaden an den sich irgendeiner der Entscheider hält? 

 

Wer achtet eigentlich auf Wissenschaftlichkeit?   

 

Holland hatte bis vor kurzem keine Maskenpflicht aber auch keine anderen Zahlen wie Deutschland mit Maskenpflicht. Plötzlich wird eine Maskenpflicht eingeführt. Österreich erst ohne dann plötzlich wieder mit,  Was ist eigentlich mit Schweden. Die müssten doch wegsterben wie die Fliegen! Luxemburg macht flächendeckende Tests und wird vom RKI plötzlich als Risikogebiet eingestuft weil sie über die magischen 50 gekommen sind. Zeigt das nicht eigentlich, dass wenn wir ähnlich testen würden ganz viele infizierte hätten?

 

Aber in Deutschland gilt scheinbar "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß" 

 

Zeigt das in Luxemburg nicht eigentlich auch, dass ich mit der Anzahl der durchgeführten Tests  schnell ein Risikogebiet erklären kann? Oder, um es böse zu formulieren, eine zweite Welle simulieren kann? Denn wenn man sich, und jetzt komme ich zu Fakten, die Anzahl der Infizierten  (noch nenne ich sie so) auf die Anzahl der Tests betrachte, liegt laut offiziellen Zahlen des RKI der Prozentsatz seit Ende Mai bei ca. 1% (blaue Linie). Daran sieht man auch deutlich, dass mit Anzahl der durchgeführten Tests (Gelbe Balken) die Anzahl der Infizierten steigt. 

Kommen wir doch mal zu den Tests und warum ich "infizierte" ab sofort nur noch positiv getestete nenne!

 

Bei den durchgeführten Tests handelt es sich um PCR-Tests. Diese Tests können nur 3 Aussagen treffen. Positiv, Negativ & Unbekannt. Außerdem hat der Test eine gewisse Ungenauigkeit, die nicht ganz klar festgelegt ist. Es gibt ja schließlich verschiedene Tests. (siehe hier Sogar von der Tagesschau...ich bin begeistert). Wie ungenau die Tests sein können beweist der Versuch des Präsidenten aus Tansania. Dort waren sogar die Papayas Corona-Positiv. Unsere Presse war sich natürlich einig, dass der Mann Verrückt sei und damit hatte sich das Thema. Schließlich ist es ja nur ein Land, dass sich gegen den Mainstream richtet. Aber kann nicht auch eine Minderheit recht haben?  Die Frage nach der Wahrheit bleibt offen!

 

Laut einigen Aussagen, liegt bei richtiger Handhabung und Durchführung die Fehlerquote der Tests bei 1-2%. Schaut an dieser Stelle nochmal oben auf die Grafik. Fällt euch da etwas auf? (Blaue Linie)

Dazu sollte man auch bedenken, dass am Anfang die Testungenauigkeit viel höher gewesen sein muss, da sie ja nicht validiert waren. (Ob sie das heute schon sind ist auch strittig) 

Ich versuche das folgende mal in meinen Worten zusammenzufassen. Das nächste Problem ist, dass bei PCR-Tests teile eines gefunden Gen mit dem bekannten Teil des Coronavirus-Gen verglichen wird. Jetzt gibt es aber auch eine Ähnlichkeit bei anderen Coronaviren. Das bedeutet, dass man eine Kreuzpositivität haben kann. Eingesperrt wird man trotzdem. Die Menschen aus dem Umfeld dieser positiv getesteten Person übrigens auch. Sie werden auch nicht frei gelassen, wenn sie negativ getestet wurden. 

 

"Von einer ungezielten Testung von asymptomatischen Personen wird aufgrund der unklaren Aussagekraft eines negativen Ergebnisses (lediglich Momentaufnahme) in der Regel abgeraten. Ein Anlass zur Testung von prä- bzw. asymptomatischen Personen ist die Fallfindung unter Individuen, die im Rahmen der epidemiologischen Abklärung als Kontaktperson 1. Grades eines laborbestätigten Falles eingestuft wurden (www.rki.de/covid-19-kontaktpersonen). Dies betrifft auch den Kontext von Ausbruchssituationen (Leitfaden für den Öffentlichen Gesundheitsdienst zum Vorgehen bei Häufungen von COVID-19) oder wenn eine Symptomatik nicht zuverlässig erhoben werden kann. Ein negatives Testergebnis bei Kontaktpersonen 1. Grades ist kein Anlass, eine Quarantänezeit zu verkürzen." 

Quelle: RKI

 

Das nächste Problem an einem PCR-Test ist, dass er (einfach gesagt) nicht zwischen toten Viren und lebenden Viren unterscheidet. Hat man ein "totes" Virus in sich ist man zwar positiv, kann aber keinen mehr anstecken und selbst auch nicht krank werden. Wenn es eine herkömmliche Corona-Impfung gäbe, bei der Teile des Virus gespritzt werden und man anschließend einen PCR-Coronatest durchführen würde wäre dieser auch positiv. Witzig oder? Ich habe dazu mehrere Bekannte (mit Laborausbildung) gefragt, die mir dies bestätigten. Außerdem habe ich das RKI und den Verein MWGFD e.V. angeschrieben. Vom RKI habe ich bisher keine Antwort. Vom Verein bekam ich jedoch die Bestätigung.

 

Jetzt stellen wir uns doch bitte mal folgende Frage: Sind die positiv getesteten Menschen (stand heute 26.08.) 237.082 eigentlich alle Krank? Oder warum werden ihnen (stand Heute 26.08.) 209.287 genesene gegenübergestellt? Waren diese 0,29% der deutschen Bevölkerung (von ca. Februar bis Heute) alle schwer krank oder waren sie nur positiv getestete? Kann man dann eigentlich von Infizierten reden? Wir haben, stand Heute, 9341 Menschen, die an Corona gestorben sind. Wenn man das gegen die offiziellen zahlen der positiv getesteten rechnet liegen wir bei 3,94% Mortalität. Die Zahlen erscheinen dramatisch. Denken wir mal an die Anfangszeit zurück. Deutschland hat Karneval/Fastnacht gefeiert und war in Ski-Gebieten unterwegs. Müssten es nicht eigentlich viel mehr positiv getestete geben? Denkt an Luxemburg, die flächendeckende Tests durchgeführt haben und plötzlich Risikogebiet sind. Gehen wir mal davon aus Herr Streeck hatte recht und die Zahl der positiven ist 10x so hoch, dann hätten wir heute 2.370.820 infizierte. Die Toten bleiben aber gleich. Dann läge die Sterberate bei 0,39%. (Kleine Erinnerung die Zahl aus der Heinsbergstudie war ähnlich)

 

Wenn man sich die offiziellen Schätzungen des RKI zur Grippewelle 2017/18 anschaut, sind 25.100 Menschen an ihr verstorben. Die Grippewelle ist übrigens von Anfang Herbst bis Ende Frühjahr. Für diese Zeit sind 3.800.000 Arztbesuche registriert, die mit Influenza in Verbindung gebracht wurden. Wenn man diese Zahlen nimmt, dann liegt hier die Sterberate bei 0,65%.  

Das ist jetzt natürlich nur eine Rechnung von mir aber zeigt nicht das schon, dass wir es hier mit einer ganz normalen, gippeähnlichen Welle zu tun haben, die keinen nationalen Notstand zulässt?  Was in beiden Fällen noch dazu kommt. Sind die Menschen denn wirklich an der Grippe bzw. dem Coronavirus gestorben oder nicht? Warum hat die WHO eigentlich damals empfohlen die Toten nich zu obduzieren? 

Schauen wir uns doch mal die Zahlen des statistischen Bundesamtes an. Man müsste ja feststellen, dass dieses Jahr mehr Menschen gestorben sind, da wir es ja mit einem Notstand von nationaler Tragweite zu tun haben. Und tatsächlich gegenüber dem Durchschnitt der Vorjahre haben wir eine leicht erhöhte Sterbefallzahl in Deutschland. Allerdings sollte man die blauen Linie (2020) mal mit der grauen (2018) vergleichen. War die Grippewelle damals nicht viel heftiger als das Coronavirus? Hatten wir damals eigentlich auch eingeschränkte Grundrechte und einen nationalen Notstand? Hatte der damalige Gesundheitsminister auch Sonderrechte? Haben wir auch Millionen von Existenzen zerstört, älteren Menschen für Wochen ihre letzten Lebensqualität entzogen? Die Liebe Oma von nebenan durfte sich wochenlang nicht mehr mit ihren Freunden beim Bäcker treffen. Das einzige Highlight in ihrem Leben. Bis heute darf man seine Lieben nicht so oft wie vorher im Pflegeheim besuchen. Glaubt ihr nicht das diese Menschen an Einsamkeit sterben? Ich habe Freunde, bei denen genau das der Fall ist. Die Oma oder der Opa verstehen nämlich nicht warum der Besuch plötzlich weniger wird. Sie fühlen sich alleine gelassen und weniger geliebt. Und das soll sie vor was beschützen? Vor Corona? 

 

Was jetzt noch dazu kommt, ist die Isolation unserer Kinder. Jetzt mal Hand aufs Herz! Sind die denn von allen guten Geistern verlassen? Kinder die mit einer positiv getesteten Person in Kontakt waren müssen in häusliche Isolation?! Kein Essen mit der Familie. Keinen Kontakt zum Kind. Liebe Eltern könnt ihr euch vorstellen euer Kind in seinem Zimmer für 2 Wochen einzusperren? Wenn man den Androhungen einiger Gesundheitsämter glauben schenken darf, müsst ihr dies tun. Wenn nicht werden die Kinder unter Umständen gewaltsam der Familie entrissen und in geeignete Einrichtungen gebracht. Hausrecht zählt aktuell übrigens auch nicht! 

 

Was aber können wir dagegen tun?

 

 

An dieser Stelle möchte ich ein Zitat vom Dalai Lahma einbringen:

 

Wenn du glaubst, dass du zu klein bist um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen wenn eine Mücke im Zimmer ist... - Zitat Ende

 

Wir müssen endlich unseren Mund aufmachen. Ohne Gewalt und im Rahmen des erlaubten. Wir wollen das Deutschland zurück, dass wir im Jahr 2019 noch hatten. Meiner Meinung nach müssten alle, die an der aktuellen Lage in unserem Land beteiliget sind zurücktreten und es müsste zu Neuwahlen kommen. Wir zahlen einen Solidaritätszuschlag, der verfassungswidrig ist. Wir haben einen nationalen Notstand, der verfassungswidrig und völlig unnötig ist. Wir werden kontrolliert & eingesperrt ohne dass es dafür einen wirklichen nachweislichen Grund gibt. Es werden Gen-Tests am Menschen durchgeführt (RNA-Impfstoff). Was diese Menschen hier treiben zerstört jedes Grundrecht. Wenn wir das zulassen ist unser Grundgesetz nichts mehr Wert und unsere Freiheit wird nie wieder die Freiheit sein, die wir kannten. 

 

Die Maßnahmen haben unendliches Leid verursacht. Nicht nur in Deutschland sondern auf der ganzen Welt. Millionen von Arbeitslose, zerstörte Existenzen, Tote durch verspätete OP's oder nicht durchgeführte Krebsvorsorge. Ein Vater einer Bekannten wartet seit 4 Wochen auf seine Laborbefunde. Die Labore sind mit Corona überlastet. Zählt bei Krebs aber nicht jeder Tag? Was ist mit den Kleinkünstlern die die Kultur in Deutschland prägen und seit Beginn der Krise keine Einnahmen haben? Was ist mit den Menschen die plötzlich nur noch 60% vom Mindestlohn haben? Was ist mit den Kindern aus diesen Familien? Was ist mit der Angst, die weiterhin unnötig geschürt wird?  (und das waren nur ein paar Dinge, die ich aufzählen könnte) 

Schauen wir weiter auf die Welt. Was ist mit den Tagelöhnern z.B. in Indien? Was ist mit den Menschen die auf der ganzen Welt durch den Zusammenbruch der Wirtschaft an Hunger sterben? Malaria und die Masern sind in Afrika zurück, weil Hilfsorganisationen nicht helfen können oder der Impfstoff nicht weiter Produziert wurde. Die Maßnahmen der Corona-Krise töten mehr Menschen als das Virus selbst und viele Menschen leben in ständiger Angst! 

 

Ein Bekannter von mir aus Mauritius hat seit Februar keinen Job mehr, weil das Hotel sofort alle gekündigt hat. Es gibt aber auch keinen Staat der hilft. Andere Bekannte aus Sri Lanka und Indonesien trifft das gleiche Schicksal. Ich  persönlich kenne mehr Menschen, die an den Maßnahmen zu knabbern haben als am Virus. Ich glaube auch viele Menschen haben mittlerweile auch mehr Angst vor den Maßnahmen als vor Corona.  

Was muss noch passieren, das die Bürger in diesem Land bzw. in ganz Europa aufwachen? 

 

Die Regierung lässt 900 positiv getestete Menschen durch Deutschland laufen und vergisst Bescheid zu geben, dass sie positiv sind. Wäre das Virus schlimm, wären doch alleine daran schon hunderte Menschen gestorben. Eine App, die bis heute nicht richtig Funktioniert soll den Steuerzahler, der sie sogar selbst bezahlt hat, überwachen. Jetzt soll sie für ganz Europa ausgeweitet werden. Mir geht es hier jetzt nicht um meine Daten, die irgendwo durch die Gegend schwirren. Das ist in unserer digitalen Welt eh nicht mehr aufzuhalten. Dazu aber nur mal am Rande...Wir Reden bei dieser App über SSL verschlüsselte Daten. Aber wie sicher sind sie, wenn ihr euch folgenden Beitrag anschaut? 

Eine Frage, die diskutiert werden sollte. Oder was sagt ihr dazu? Meiner Meinung nach wäre die App (bei einem tödlichen Virus) ein gutes Hilfsmittel, wenn man gleichzeitig auch flächendeckende Tests durchführen würde. Vor allem hätte sie wie in Vietnam oder Südkorea schon am Anfang bereitgestellt werden müssen. Aber die Mühlen unsers Systems....(Ach lassen wir das)

 

Impfen ja oder nein?

 

Jetzt kommen wir zu einer der wohl wichtigsten Fragen. Die Bundesregierung glaubt, wir können nur hier raus, wenn wir einen Impfstoff haben. Aber wie lange dauert das? Ist dieser eigentlich nötig? Ich bin der Meinung NEIN. Ich kenne persönlich auch keinen der sich impfen lassen würde. Man sieht doch, dass die Gefahr für jüngere Menschen ohne Vorerkrankungen laut Statistiken Richtung Null tendieren. Warum sollten sie sich dann der Gefahr einer Nebenwirkung aussetzen und impfen lassen? Die Gefahr gibt es bei jeder Impfung.

Schon bei der Schweinegrippe war der Impfstoff unsere Rettung. Zumindest wenn man den Aussagen der damaligen verantwortlichen glaubte. Wie hieß einer der Herren doch gleich? Achja...Christian Drosten

Auch damals war Herr Drosten der Meinung, dass die zweit Welle in die Geschichte eingehen würde. Auch damals wurde ein Impfstoff mit Hochdruck produziert. Schweden war eines der Länder, die eine Massenimpfung durchgeführt hatten. Unter den jungen Menschen, für die keine Gefahr von der Grippe ausging, kam es zu 1300  schwerwiegenden Nebenwirkungen, Nakolepsie. Insgesamt werden dem Impfstoff 5000  solcher fälle zugeschrieben. Die deutsche Bevölkerung war damals so klug und hat sich nicht in dieser Größenordnung impfen lassen. Den Impfstoff, den eine weitere bekannte Person, nämlich Frau Merkel, damals für viel Steuergeld gekauft hatte, vernichtete man nach Ablauf des Verfallsdatums erneut für viel Steuergeld in einem Müllheitzkraftwerk

 

An dieser Stelle möchte ich sagen, dass ich kein Impfgegner bin. Ich lasse mich selbst impfen, finde aber dass diese Entscheidung immer bei einem selbst liegen sollte. Auch die umgangene Impfpflicht bei Masern finde ich nicht gut. Eine Impfung sollte immer für einen verhältnismäßig sein. Dazu gehört auch ordentliche Aufklärungsarbeit. Ich persönlich lasse mich nicht gegen Grippe impfen. Da ich nicht zu einer Risikogrippe gehöre. Aber auch gegen diese Impfung habe ich nichts. Sie ist ja in jahrelangen Studien getestet worden und es gibt keine bekannten Zahlen von schweren Nebenwirkungen. 

 

Aber genau da ist der Punkt. Was mit der Schweinegrippe-Impfung begonnen hat wird jetzt fortgeführt. Schlimmer sogar! Es werden gesetzliche Vorgaben gekürzt (viel Spaß beim lesen) um einen Impfstoff schneller auf den Markt zu bringen (Normalerweise dauert es 7-10 Jahre, bis ein Impfstoff zugelassen werden kann). Schneller heißt aber auch weniger und kürzere Studien, die nötig sind um eine Sicherheit des Impfstoffes nachzuweisen. Wenn man sich vorstellt, dass es ähnliche Probleme wie bei der Schweinegrippe-Impfung gibt aber unserer Regierung teilweise von einer Impfpflicht redet, dann möchte ich mir nicht ausmalen, wieviel Leid zu den o.g. Gruppen noch dazukommt. Vor allem, wenn dann RNA-Impfstoffe, von denen es bisher noch keinen für den Menschen zugelassenen gibt, vorzeitig zugelassen werden.

 

Gen-Versuche am Menschen? Erlaubt? 

 

Die von Bill Gates unterstützten RNA-Impfstoffe sind bisher so gut wie nicht erforscht und funktionieren indem DNA eines Virus in den menschlichen Körper injiziert wird. Das bedeutet, das hierbei Gen-Material gespritzt wird. Genmanipulierte Pflanzen und Tiere will keiner aber Genversuche am Menschen sind erlaubt? Biontec und Pfitzer testet genau diese Impfstoffe seit April (2 Monate nach Ausbruch des Virus in Deutschland ?!) an gesunden Menschen und wollen bis Oktober fertig sein. Ich erinnere nochmal an die 7-10 Jahre, die nötige sind um die Sicherheit eines Impfstoffes zu gewährleisen. Was die EU hier auch gelockert hat, ist der Umgang mit GEN-Verändertem Material. Ich will nicht wissen was passiert, wenn das in die Umwelt gelangt.

 

"Diese Produkte können unter die Definition von genetisch veränderten Organismen (GVO) fallen und unterliegen somit den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften. Hinsichtlich der nationalen Anforderungen und Verfahren zur Umsetzung der GVO-Richtlinien zur Bewertung der Umweltrisiken klinischer Prüfungen von Arzneimitteln, die GVO enthalten oder aus diesen bestehen, gibt es große Unterschiede zwischen den Mitgliedstaaten. Dies dürfte insbesondere bei multizentrischen klinischen Prüfungen in mehreren Mitgliedstaaten zu erheblichen Verzögerungen führen. Genau diese Art von klinischen Prüfungen ist aber erforderlich, um die Repräsentativität für die Bevölkerungsgruppen, für die die Impfstoffe bestimmt sind, sicherzustellen und belastbare und schlüssige Daten zu COVID-19- Impfstoffen zu sammeln. Die Kommission schlägt daher eine Verordnung vor, um zeitweise, d. h. nur für den Zeitraum, in dem COVID-19 als öffentlicher Gesundheitsnotstand gilt, von bestimmten Bestimmungen der GVO-Richtlinie für klinische Prüfungen von COVID-19-Impfstoffen (und COVID-19-Behandlungen), die GVO enthalten oder aus diesen bestehen, abzuweichen."

Quelle:https://ec.europa.eu/info/sites/info/files/communication-eu-strategy-vaccines-covid19_de.pdf

 

 

Wenn ihr dazu genauere Daten haben wollt, findet ihr hier das letzt Kapitel, des Buches von Sucharit Bhakti, der dieses aufgrund der Wichtigkeit kostenlos bereitstellt. Oder hier unten das Video, indem er sachlich erklärt was die Impfungen bedeuten. 

Unser Immunsystem:

Wenn ihr zurückdenkt an eure Kindheit, dann wird euch auffallen, dass ihr als Kind öfter krank wart als heute. Warum ist das so? Unser Immunsystem setzt sich täglich mit allen möglichen Viren, Bakterien usw. auseinander. Dadurch baut es einen Schutz auf. Gerade im Kindergarten, wenn die Kinder das erste Mal mit vielen anderen Kindern in Kontakt kommen, sind sie oft Krank. Das Immunsystem kennt die Erreger eben noch nicht. Mit jeder Krankheit aber merkt es sich den "bösen Feind", eliminiert ihn und beim nächsten mal gibt es schon Antikörper, die die Infektion verhindern. Es funktioniert also wie eine Impfung. Das Immunsystem benötigt das Spiel mit den täglichen Angriffen um stark zu sein. Zusätzlich kann man mit seiner Ernährung und einer gesunden Lebensweise auch noch was gutes tun und sein Immunsystem stärken. Jetzt stellt euch aber mal vor, wenn wir uns plötzlich nur noch von Menschen fern halten und alles desinfizieren (Was wir gerade tun). Was wird wohl passieren, wenn wir nächstes Jahr Fastnacht feiern oder uns auf Weinfesten bewegen? Ist der Schutz noch ausreichend? Für ältere und Immunschwache Menschen kann genau das zur Gefahr werden. Über eine lange Zeit hat der liebe Opa von nebenan aus Angst vor Corona alle sportlichen Aktivitäten eingestellt und sich von den Menschen fern gehalten. Reicht seine Immunantwort noch aus, wenn er nächstes Jahr zum Weinfest geht?

Schlusswort:

Zum Schluss möchte ich nochmal ein paar wichtige Dinge loswerden und beginne mit einem Zitat von Albert Einstein:

 

"Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen."

 

Ich möchte mich nicht über den Lockdown beschweren. Wie ich am Anfang geschrieben habe, war ich sogar ein Befürworter. Im Nachhinein ist es auch immer leicht sich über Dinge zu beschweren. Aber wir befinden uns immernoch mittendrin. Die Politik und die verantwortlichen Institute hätten sich von Anfang an mit allen Wissenschaftlern aus dem Gebiet zusammensetzen müssen. Sie hätten von Anfang an Transparenz schaffen müssen und uns Bürger richtig informieren und aufklären müssen. Wie schon gesagt ich verurteile nicht den Lockdown. Aber ich verurteile das was danach geschehen ist. Die Politik hätte, wenn sie alle in ein Boot genommen hätten, schnell sehen können, dass Corona nicht das tödliche Killervirus ist. Sie hätten die Maßnahmen beenden können und keiner wäre ihnen dafür böse gewesen. Aber das was jetzt passiert hat nichts mehr mit einer Demokratie zu tun.

 

Uns werden die Zahlen falsch dargestellt und damit Angst gemacht. Mit dieser Angst kann nämlich gespielt werden. Auch die Bundesliga und Championsleaugue werden als Manipulationswerkzeug genutzt. Wenn man das alles nicht glaubt und denkt, dass eine Regierung doch immer nur das Beste will, dann sollte man mal ein wenig die Geschichte studieren. Da sieht man, was passiert wenn Menschen zu viel Macht erhalten. Ich weiß nicht warum das so ist und warum die ganze Welt mitmacht. Es gibt für mich verschiedene Theorien aber darum geht es noch nicht mal. Es ist einfach Falsch!

 

Durch die Ausrufung des Notstandes, haben unsere Politiker die Macht erhalten, die wichtigsten Gesetzte die wir haben einzuschränken, nämlich unser Grundgesetz. Und diese Macht wird schamlos ausgenutzt. Gestern erst, wurden wieder die Demonstrationen in Berlin öffentlich Verboten. Heute wurde sie zum Glück doch wieder zugelassen. Aber allein der Versuch ist ein riesiger Eingriff in die Grundrechte. Wie heißt es immer so schön? Auch der Versuch ist strafbar.Man kann von den Demos halten was man will aber in einer funktionierenden Demokratie muss man dies auch als Gegner zulassen und akzeptieren. Mann muss sich darüber austauschen. Vielleicht haben diese Menschen ja sogar recht! 

Unsere Gesellschaft ist in den letzten Jahren immer mehr dazu verkommen nur noch in Schubladen zu denken. Guter Flüchtling, böser Flüchtling, Klimaretter oder Umweltzerstörer, Links oder Rechts, Corona-Befürworter oder Corona Leugner. Die Mitte gibt es oft nicht mehr. Auch nach allem was ihr bisher gelesen habt, leugne ich Corona nicht. Viele werden aber garnicht soweit gekommen sein und ich bin in der Schublade gelandet. Wir müssen wieder mehr diskutieren. Wieder nehme ich, wie in meinem Ersten Beitrag das Zitat von Dieter Nuhr: 

 

„Toleranz heisst, zu ertragen dass jemand anders denkt und in Betracht zu ziehen, er könnte irgendwo Recht haben." 

 

Und wer danach lebt, fühlt sich frei. Ich verstehe auch die Menschen, die Angst vor Corona haben oder eine Andere Meinung zu dem Thema haben wie ich. Nur muss man sich an einen Tisch setzen und den Besten Weg finden. Und in diesem Thema muss das auf der obersten Ebene getan werden. Nur so kann man den besten Weg für alle finden auch wenn dann nicht alle damit einverstanden sind.  

 

Wir wollen doch alle Frei sein. Freiheit bedeutet selbst zu entscheiden ob man sich isoliert oder gewisse Risiken eingeht. Freiheit bedeutet zu entscheiden ob man sich Pharmazeutische mittel spritzen lässt oder nicht. Freiheit bedeutet seine Lieben zu besuchen, mit ihnen die wichtigsten Tage (z.B. Hochzeit) zu feiern oder sich auf eine Beerdigung von ihnen zu verabschieden. Das alles ist uns genommen worden. In der Familie meiner Frau gab es ein Trauerfall und es durften nur 25 Personen zur Beerdigung. 

Freiheit bedeutet sagen zu dürfen, was man möchte, seine Meinung zu haben und dazu stehen können. Freiheit bedeutet zu reisen, auf Konzerte zu gehen oder das Museum zu besuchen. Usw....

 

Also passt auf euch auf, denkt darüber nach und bildet euch eure Meinung. Mit diesem Artikel wollte ich euch die Möglichkeit geben, das Thema aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Wenn ihr mehr Zahlen und Fakten haben wollt verlinke ich euch hier zwei Bücher dazu. 

 

Also bis dahin....euer Rhoihesse :-)